Beurteilung der Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schüler HSK erhalten ein Zeugnis. Das Zeugnis dokumentiert die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in der Erstsprache und beurteilt die Leistungen im Fach, aber auch das allgemeine Verhalten. Das Zeugnis kann bei Schulwechsel, Lehrstellen- oder Arbeitssuche wichtig sein.

Die Leistungsbeurteilung im Unterricht HSK dient der Lernförderung der Schülerinnen und Schüler. Die ganzheitliche Beurteilung umfasst sowohl die Leistung in den verschiedenen Fächern wie auch das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten. Sie hilft den Kindern, Selbstvertrauen, Vertrauen in ihr Können und ihre Leistungsfähigkeit aufzubauen und zu verstärken.

Es ist wichtig, dass die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Unterricht HSK dokumentiert werden, damit sie auch bei Schulwechsel, Lehrstellen- oder Arbeitsstellensuche berücksichtigt werden können. Voraussetzung ist, dass die Zeugnisse für die Lehrpersonen der öffentlichen Schule, für Lehrmeisterinnen und Lehrmeister sowie für die Personalverantwortlichen in den Betrieben gut verständlich sind.

Die HSK-Lehrpersonen tragen jeweils anfangs Januar und im Juni die Noten der HSK-Schülerinnen und Schüler ab der 2. Primarklasse in ein Attest ein. Zusätzlich und fakultativ können sie die Teilkompetenzen (Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten) bewerten. Die Noten der 27 anerkannten Trägerschaften werden durch die Zürcher Lehrpersonen ins Zeugnis der Volksschule übertragen. Die Merkblätter "Attest und Notengebung" und "Eintrag der HSK-Note ins Zeugnis" (beide auf www.vsa.zh.ch/hsk) geben dazu genauere Informationen.