Beurteilungen von Schülerinnen und Schülern
Der HSK-Unterricht hält sich an den Rahmenlehrplan HSK. Der Rahmenlehrplan HSK orientiert sich am Lehrplan 21. Es geht also auch im HSK-Unterricht darum, was die Schülerinnen und Schüler schon wissen und was sie noch lernen sollen.
Die Lehrpersonen schauen darauf:
- Was wissen die Schülerinnen und Schüler?
- Was können sie schon?
- Welche Fortschritte machen sie?
- Was haben sie im Unterricht gelernt?
Die Lehrpersonen helfen den Schülerinnen und Schülern, dass sie die Ziele vom Unterricht erreichen. Sie sagen den Schülerinnen und Schülern, wo sie gut sind und wo sie besser werden können.
Kindergarten
Die Kinder bekommen kein Zeugnis. Sie erhalten eine Bestätigung vom Kindergartenbesuch.
In der 1./2. Klasse
Die Kinder bekommen keine Noten. Die Beurteilung wird mit Worten beschrieben. Im Zeugnis kann auch nur stehen, dass das Kind den HSK-Unterricht besucht hat.
Ab der 3. Klasse
Aber der 3. Klasse können die Schülerinnen und Schüler Noten für den HSK-Unterricht bekommen.
- Die HSK-Lehrperson schreibt die Noten am Ende des Schuljahres (3.-6. Klasse) oder von jedem Semester (1.-3. Sekundarschule) in ein spezielles Formular.
- Danach schreibt die Lehrperson von der Regelschule die Noten in das Zeugnis von der Thurgauer Volksschule.
Im Zeugnis muss es keine Noten geben. Es kann auch nur stehen, dass das Kind den HSK-Unterricht besucht hat.
Informationen
→ Informationen zur Beurteilung
Mehr Informationen im Rahmenlehrplan
→ Rahmenlehrplan, Seite 9 und 10